Wir Kinder aus Bullerbü

1986

Regisseur
Lasse Hallström

Bullerbü besteht eigentlich nur aus drei Häusern: dem Nordhof, dem Südhof und dem Mittelhof. Dort leben die Geschwister Britta und Inga, Ole und seine kleine Schwester Kerstin, und Lisa mit ihren Brüdern Lasse und Bosse. Wenn sie groß sind, will Lisa Ole heiraten, Britta Lasse und Inga Bosse, damit sie ihr ganzes Leben in Bullerbü bleiben können. Das haben Lisa, Britta und Inga beschlossen und so soll es sein, auch wenn Lasse, Bosse und Ole nicht gerade begeistert von dem Plan der Mädchen sind. Aber noch ist das Erwachsenenleben weit weg und die Bullerbükinder haben Sommerferien und an den nahezu endlos erscheinenden freien, faulen Sommertagen, die vor ihnen liegen, warten jede Menge herrliche Abenteuer auf sie. Obwohl, wenn man beim Rüben verziehen helfen muss, ist man eigentlich weder faul noch frei… Was für ein Glück, dass das nur einmal in den ganzen Sommerferien vorkommt!

Wir Kinder aus Bullerbü ist eine Geschichte über das idyllische Leben der Kindheit. Der Film – unter der Regie von Lasse Hallström – spielt um 1920 und die Aufnahmen wurden in dem Dorf Sevedstorp gemacht, wo Astrid Lindgrens Vater aufgewachsen ist: mitten im landschaftlich schönen Småland, wo die Hektik der Großstadt weit, weit weg ist.