• Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Rasmus

    Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Rasmus

    1953 Kerstin Thorvall

    ”Du stolperst förmlich über Schurken und Ganoven”, behauptet Anders von seinem Freund Kalle Blomquist.
    Und da hat er recht. Zwar hat der Meisterdetektiv sich inzwischen abgewöhnt, jeden Menschen in seiner Umgebung zu verdächtigen, aber als er, Anders und Eva-Lotta bei einem nächtlichen Ausflug zur Schlossruine mit eigenen Augen sehen, wie der kleine Rasmus von Kidnappern entführt wird, nimmt er sich ohne zu zögern des neuen Falles an.

  • Kati in Paris

    Kati in Paris

    1953

    Im dritten, eigenständigen Kati-Buch geht es nach Paris. Kati will Lennart heiraten, den sie in Italien kennen gelernt hat. Die Kati-Bücher stellen ein ganz eigenes Genre dar, das keine Nachahmer hatte: eine Kombination aus Mädchenbuch, Reportage, Lebensbericht einer berufstätigen Frau und in diesem letzten der drei Bücher Eheroman.

  • Ich will auch Geschwister haben

    Ich will auch Geschwister haben

    1954 Ilon Wikland

    Es ist nicht nur lustig, ein Geschwisterchen zu bekommen. Stellt euch vor, das Baby schreit und schreit, und Mama und Papa lieben es trotzdem? Peter befürchtet, dass seine Eltern die kleine Schwester lieber mögen als ihn. Er bereut längst, dass er ein Geschwisterchen haben wollte. Hätte er sich doch besser ein Dreirad gewünscht.

  • Mio, mein Mio

    Mio, mein Mio

    1954 Ilon Wikland

    ”Hat jemand im vorigen Jahr am fünfzehnten Oktober Radio gehört? Hat jemand gehört, dass man nach einem verschwundenen Jungen forschte? So etwa sagten sie: ’Die Polizei in Stockholm sucht den neunjährigen Bo Vilhelm Olsson, der seit vorgestern Abend 18 Uhr aus der Wohnung Upplandsgatan 13 verschwunden ist. Bo Vilhelm Olsson hat helles Haar und blaue Augen und war mit kurzen braunen Hosen, einem grauen Wollpullover und einer kleinen roten Mütze bekleidet. Mitteilungen über den Verschwundenen nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.’
    Ja, so sagten sie. Aber es kamen niemals irgendwelche Mitteilungen über Bo Vilhelm Olsson…”

  • Karlsson vom Dach

    Karlsson vom Dach

    1955 Ilon Wikland

    Oben auf dem Dach eines ganz gewöhnlichen Hauses in einer ganz gewöhnlichen Straße in Stockholm wohnt ein Mann namens Karlsson. Er ist ein schöner, grundgescheiter und genau richtig dicker Mann in seinen besten Jahren, und er wohnt in einem besonders kleinen Haus, das gut hinter dem großen Schornstein versteckt ist. Eines schönen Tages kommt Karlsson durchs Fenster in Lillebrors Zimmer geflogen…

  • Noriko-San aus Japan

    Noriko-San aus Japan

    1956 Anna Riwkin-Brick

    Die Fotografin Anna Riwkin-Brick machte Foto-Reportagen in der ganzen Welt. Während vieler ihrer Reisen dokumentierte sie das Leben von Kindern in Alltagssituationen. Die Texte stammen von Astrid Lindgren,
    die Riwkin-Bricks Verlagslektorin war und für das erste gemeinsame Projekt, Noriko-San aus Japan, keinen Schreiber finden konnte.

  • Rasmus und der Landstreicher

    Rasmus und der Landstreicher

    1956 Eric Palmquist

    Wenn man ein Waisenkind ist, das keiner haben will, kann man wohl ebenso gut tot sein, denkt Rasmus. Aber dann hat er eine Idee. Er könnte doch aus dem Kinderheim abhauen, sich in die weite Welt begeben und nach jemandem suchen, der ihn vielleicht doch haben will. Es läuft nicht alles so, wie Rasmus es sich ausgedacht hat. Aber auf alle Fälle trifft er Paradies-Oskar, der sich Landstreicher des Paradieses und Gottes Zaunkönig nennt.

  • Nils Karlsson-Däumling

    Nils Karlsson-Däumling

    1956 Ilon Wikland

    ”Hallo”, sagte der kleine Junge.
    ”Hallo”, sagte Bertil ein wenig verlegen.
    ”Was bist du denn für einer?”, fragte Bertil. ”Und was machst du unter meinem Bett?”
    ”Ich heiße Nils Karlsson-Däumling”, antwortete der kleine Junge. ”Ich wohne hier. Na, natürlich nicht genau unter deinem Bett, sondern ein Stockwerk tiefer…”

  • Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker

    Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker

    1957 Eric Palmquist

    Das Abenteuerlichste in der kleinen Stadt Västanvik ist der uralte Rummelplatz. Dorthin zieht es die Freunde Rasmus und Pontus eines Abends, weil sie sich den weltberühmten Schwertschlucker Alfredo ansehen wollen. Später beobachten sie zwei Einbrecher und belauschen, was die Diebe mit dem Sack voll Silber vorhaben. Ausgerechnet da taucht Rasmus’ Dackel Toker auf, der sich zu Hause gelangweilt hat, und wackelt auf seinen kurzen, krummen Beinen mitten ins Zentrum des Geschehens und in ein waschechtes Abenteuer.

  • Sia wohnt am Kilimandscharo

    Sia wohnt am Kilimandscharo

    1958 Anna Riwkin-Brick

    Die Fotografin Anna Riwkin-Brick machte Foto-Reportagen in der ganzen Welt. Während vieler ihrer Reisen dokumentierte sie das Leben von Kindern in Alltagssituationen. Die Texte stammen von Astrid Lindgren, die Riwkin-Bricks Verlagslektorin war und für das erste gemeinsame Projekt, Noriko-San aus Japan, keinen Schreiber finden konnte.

  • Die Kinder aus der Krachmacherstraße

    Die Kinder aus der Krachmacherstraße

    1958 Ilon Wikland

    Jonas, Mia und die kleine Lotta wohnen in einem gelben Haus in der Krachmacherstraße. Sie haben jeden Tag so viel Spaß wie kaum ein anderes Kind. Papa behauptet, Lotta wäre eigensinnig wie eine alte Ziege. Und sie hat pausenlos Einfälle. Einmal hängt sie Pfannkuchen in einem Baum auf, wo sie wie Blätter im Wind flattern, so dass Lotta nur noch hineinbeißen muss, wenn sie Hunger hat. ”Ich spiele, ich bin ein Lämmchen, das im Walde weidet”.

  • Polly hilft der Großmutter

    Polly hilft der Großmutter

    1958 Ilon Wikland

    Eine Woche vor Weihnachten stürzt Großmutter und bricht sich ein Bein. Ojemine, was ist jetzt mit den Weihnachtsvorbereitungen? Und wer soll Großmutters Lutschstangen auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen?
    ”Das mache ich”, sagt Polly!

  • Klingt meine Linde / Sonnenau

    Klingt meine Linde / Sonnenau

    1959 Ilon Wikland

    ”Vor langer Zeit, in den Tagen der Armut …”
    So beginnt jedes der schönen Märchen in diesem Buch. Sonnenau erzählt von den zwei kleinen Geschwistern Anna und Mattias, die ganz allein auf der Welt sind und für den Bauern auf Myra rackern müssen. In Klingt meine Linde wünscht sich die kleine Armenhäuslerin Malin so innig etwas Schönes und Freudiges für das Armenhaus in Norka, dass aus einer gewöhnlichen Erbse eine Linde sprießt.

  • Pjäser för barn och ungdom, första samlingen

    Pjäser för barn och ungdom, första samlingen

    1959

    Theaterstücke für Kinder und Jugendliche, erste Sammlung

    Fünf Stücke angepasst für Kindergruppen
    Pippi Langstrumpfs Lebenswandel
    Meisterdetektiv Blomquist
    Hauptsache gesund
    Die geliehene Verlobte

    (Auf Deutsch nicht vorhanden)

  • Lasse aus Dalarna

    Lasse aus Dalarna

    1959 Anna Riwkin-Brick

    Die Fotografin Anna Riwkin-Brick machte Foto-Reportagen in der ganzen Welt. Während vieler ihrer Reisen dokumentierte sie das Leben von Kindern in Alltagssituationen. Die Texte stammen von Astrid Lindgren, die Riwkin-Bricks Verlagslektorin war und für das erste gemeinsame Projekt, Noriko-San aus Japan, keinen Schreiber finden konnte.

  • Madita

    Madita

    1960 Ilon Wikland

    In dem großen roten Haus unten am Fluss, dort wohnt Madita. In dem Haus wohnen auch Mama und Papa und ihre kleine Schwester Lisabet, der schwarze Pudel Sasso und die kleine Katze Gosan. Und natürlich Alva, das Kindermädchen. Eigentlich heißt Madita Margareta, aber so wird sie nur genannt, wenn sie ermahnr werden muss. Was ziemlich oft der Fall ist. Sie hat nämlich viele verrückte Einfälle und denkt nie an die Konsequenzen. Höchstens hinterher …

  • Lilibet, das Zirkuskind

    Lilibet, das Zirkuskind

    1960 Anna Riwkin-Brick

    Die Fotografin Anna Riwkin-Brick machte Foto-Reportagen in der ganzen Welt. Während vieler ihrer Reisen dokumentierte sie das Leben von Kindern in Alltagssituationen. Die Texte stammen von Astrid Lindgren, die Riwkin-Bricks Verlagslektorin war und für das erste gemeinsame Projekt, Noriko-San aus Japan, keinen Schreiber finden konnte.

  • Tomte Tummetott

    Tomte Tummetott

    1960 Harald Wiberg

    Alle schlafen auf dem einsam gelegenen Bauernhof, alle außer enem: Tomte Tummetott. Wenn die Sterne am Himmel funkeln und der Schnee weiß leuchtet, schleicht er auf leisen Sohlen im Mondlicht umher, wacht über den Hof und die Menchen, schaut in Schene und Stall, in Speicher und Schuppen hinein und vertröstet die Tiere auf den kommenden Frühling. Kein Mensch hat Tomte Tummetott je gesehen, aber alle wissen, dass es ihn gibt.
    Nach einem Gedicht von Viktor Rydberg

  • Weihnachten im Stall

    Weihnachten im Stall

    1961

    ”Ein Kind saß auf dem Schoß seiner Mutter und wollte etwas von Weihnachten hören. Da erzählte die Mutter vom Weihnachten im Stall. Das war ein Weihnachten vor langer Zeit und in einem fernen Land, doch das Kind sah alles vor sich, als wäre es daheim geschehen, im Stall auf dem Hof.” Astrid Lindgrens ”Weihnachtsevangelium” ist ein Klassiker, den schon viele Kindergenerationen gelesen haben.

  • Wir Kinder aus Bullerbü (Gesamtausgabe)

    Wir Kinder aus Bullerbü (Gesamtausgabe)

    1961 Ilon Wikland

    Diese Gesamtausgabe umfasst Wir Kinder aus Bullerbü, Mehr von uns Kindern aus Bullerbü, Immer lustig in Bullerbü.